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Strahlenschutztore

Strahlenschutztore für die Durchstrahlungsprüfung werden, abhängig von der Spezifikation der Strahlenquelle und den daraus resultierenden Abschirmerfordernissen und Torblattgewichten, in zwei verschiedenen Bauweisen ausgeführt:

Strahlenschutztore, Hängend mit Linearkugelführung, Gewichtsklasse bis 12 t

Typischerweise werden diese Tore für Strahlenschutzkabinen und –bunker zur Abschirmung von Röntgenröhren bis 450 kV und für lichte Durchgangsöffnungen bis 300 cm Breite eingesetzt. Die Abschirmung besteht aus Blei.

Tore dieser Bauart werden hängend mit Linearkugelführung ausgeführt. Der Torantrieb erfolgt über Zahnriemen.

Die Aufhängung erfolgt mit Konsolen am Sturz (Ableitung der Gewichtskräfte über den Torsturz bzw. die Wände) oder in Portalbauweise (Einleitung der Gewichtskräfte über einen massiven Laufträger und Aufständerungen direkt in den Boden).

Zur Abschirmung im Bodenbereich ist eine Schwelle im Türdurchgangsbereich oder eine Bleifeder am Tor mit Bodeneinstand erforderlich.

Referenzliste (pdf)

 

Strahlenschutztore, bodenläufig mit Direktantrieb, Gewichtsklasse 12 – 120 t

Typischerweise werden diese Tore zur Abschirmung von Isotopenstrahlern und Linearbeschleunigern eingesetzt. Die Torblattstärke variiert zwischen 50 – 70 cm für Isotopenstrahler und bis zu 250 cm für Beschleuniger.

Die Abschirmung besteht aus Strahlenschutzbeton (i.d.R Barytbeton 3,2 t/m³), insofern sind Torblattstärke und Abschirmstärke nahezu identisch.

Bei lichten Öffnungsdimensionen von 300 – 500 cm Breite und Höhe resultieren daraus Torblattgewichte von 15 – 25 t für Isotopenstrahler und bis zu 120 t für Linearbschleuniger. Das Torblattgewicht wird über 2 bis 4 Bodenrollen und speziell auf das Gewicht abgestimmte Edelstahlschienen in das Fundament abgeleitet. Der Tordurchgang ist in aller Regel bodengleich, ohne Schwelle oder Bodennut. Der Torantrieb erfolgt direkt.

Referenzliste (pdf)

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Alles klar, habe ich verstanden